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Newsflash

Hanno Koffler (GANZ UND GAR, SOMMERSTURM, KRABAT) stand im Sommer 2007 für die Hauptrolle in NACHT VOR AUGEN vor der Kamera. Erzählt wird die Geschichte eines traumatisierten Afghanistan-Soldaten, der in sein beschauliches Dorf zurückkehrt. Der Film lief erfolgrich im der Forum der BERLINALE. Mit Robert Stadlober stand er in Thüringen für UNTER STROM vor der Kamera. Der Flm seine Premiere anlässlich des Münchner Filmfestes 2009. Koffler gehörte außerdem zum hervorragenden Schauspielerensemble der TeamWorx Produktion DIE GRENZE unter Regie von Roland Suso Richter.

BIOGRAPHIE:
http://www.film-pr.de/kuenstler/hanno-koffler

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David KrossDavid Kross wurde 1990 geboren und lebt in einer kleinen Ortschaft in der Nähe von Hamburg.
Schon als 11-jähriger entdeckte er bei sich die Lust zum Spiel. In einem kleinen, aber liebevoll geführten Laientheater stand er so erstmals auf der Bühne. In Weihnachtsstücken begeisterte er die Gäste und die eigene Familie.
Eine Casting-Agentur aus Hamburg wurde auf den Jungen aufmerksam und er schaffte es in die Endrunde und wurde dennoch nicht für das erste Projekt besetzt.
Mit 12 Jahren aber stand er erstmals für HILFE, ICH BIN EIN JUNGE (2002), Regie Oliver Dommenget, in einer Nebenrolle vor der Kamera, es folgten kleine Rollen in verschiedenen TV-Formaten wie ALPHATEAM und ADAM & EVA. Nach langem, intensiven Suchen und diversen Probeaufnahmen fand man in David Kross die Idealbesetzung des Michael Polischka in Detlev Bucks vielbesprechendem, aber kontrovers diskutiertem Film KNALLHART, einem unverstellten Blick auf eine konfliktreiche Facette Berlins: Neukölln.
Dieser Film, mit drei Deutschen Filmpreisen, u.a. für den „Besten Film“, sowie mit dem Preis der Internationalen Filmkritik FIPRESCI im Rahmen der Panorama-Sektion der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2006 ausgezeichnet, hätte seine Wirkung nicht erreicht, wäre da nicht David Kross.

Er ist die jüngste und wahrscheinlich größte Nachwuchsentdeckung der letzten Jahre. Sein Reichtum an darstellerischen Mitteln ist ungewöhnlich für sein Alter, insbesondere, da seine Erlebniswelt der der Polischka-Figur diametral entgegenstand. Wenn man ihn fragt, ob er weiß, woraus er bei Darstellungen wie dieser schöpft, kommt die lakonische Antwort: „Ich spiele einfach gerne“.
Diese Ruhe und Gelassenheit, bei der er trotzdem unprätentiös und präzise sein kann, macht das Besondere dieses jungen Schauspielers aus.
Genau dieses Talent erkennen und ausbauen, ist nach Buck die Leistung von Marco Kreuzpaintner. Dieser besetzte ihn als Krabat im gleichnamigen und unsagbar aufwändigen, historischen Kinofilm. Die Figur des Krabat wächst im Film vom 15- zum 20-Jährigen heran, ein Lebensabschnitt, den David Kross noch gar nicht in Gänze erlebt hat. Und doch ist er als älterer Krabat reifer, als er es am Anfang der Geschichte war. Damals war er der suchende, naive Junge, der sich in die Mühle eines Müllermeisters gerufen fühlt und immer mehr erlebt, dass da Dinge passieren, die er mit seiner Haltung für unvereinbar ausgemacht hat.
David Kross ist das, was man ein Naturtalent nennt. Mit über 1,6 Millionen Zuschauern war KRABAT einer der erfolgreichsten Genrefilme aus Deutscher Produktion seit langer Zeit.

In DER VORLESER spielte er den jungen Michael Berg, der ein sehr besonderes Verhältnis zur 36-jährigen Hanna Schmitz (Kate Winslet) entwickelt. Vor der Kamera des zweifach OSCAR-geehrten Chris Menges und unter Regie des dreifach Oscar-nominierten Stephen Daldry, dem Regisseur von THE HOURS und BILLY ELLIOT, zeigte Kross eine ungemein reife schauspielerische Leistung, die mittlerweile weltweit Aufmerksamkeit erregt hat. Der Weltbestseller von Bernhard Schlink wurde in Berlin, Görlitz und Köln als internationale Produktion realisiert. In weiteren Rollen sind u.a. Ralph Fiennes (als älterer Michael), Bruno Ganz, Hannah Herzsprung, Karoline Herfurth zu sehen sein. Im Dezember 2008 fand die Weltpremiere von DER VORLESER in New York statt und Kross wurde für seine Leistung bejubelt. Der Film lief außer Konkorruenz im Wettbewerbsprogramm der Berlinale 2009 und war in den deutschen Kinos äußerst erfolgreich.

Für seine herausragende schauspielerische Leistung in DER VORLESER wurde Kross u.a. mit der "Trophèe Chopard" geehrt. Aus den Händen von Marion Cotillard (La vie en rose) erhielt er den Preis, zu dessen Gewinnern in den letzten Jahren auch Penélope Cruz, Gael Garcia Bernal und Jonathan Rhys Meyers gehörten. Er erhielt außerdem den Deutschen Hörfilmpreis 2010. Für seine schauspielerische Leistung in DER VORLESER wurde David Kross außerdem von den Lesern der Zeitschrift CINEMA als "Bester Darsteller National" 2010 geehrt und als "Shootingstar" des größten österreichischen Kultur- und Medienpreises ROMY ausgezeichnet.

Ab November 2008 stand er in Kampong Chnang, Phnom Penh und Kuala Lumpur und im Januar 2009 in Hamburg für den neuen Buck-Film SAME SAME BUT DIFFERENT vor der Kamera. Der Film startete am 21. Januar 2010 in den deutschen Kinos. Die Verfilmung der wahren Geschichte, erstmal publiziert in "Neon" und dann als Buch "Wohin Du auch gehst" von Bejnamin Prüfer zeigt die bedingungslose Liebe zwischen einem deutschen Jungen und einem mit HIV infizierten Mädchen aus Kambodscha.

Ab Frühjahr 2011 ist Kross in Hans Steinbichlers Film DAS BLAUE VOM HIMMEL auf der Leinwand zu sehen. In Steven Spielbergs Verfilmung von Miuchael Morpurgos WAR HORSE gehört David Kross zum Cast. Er spielte neben Jeremy Irvine, Emily Watson, Peter Mullan und David Thewlis.

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