Vladimir Burlakov wurde nach seinem Abschluss der renommierten Otto Falckenberg Schule in München in Dominik Grafs IM ANGESICHT DES VERBRECHENS besetzt und erhielt dafür den Deutschen Fernsehpreis (im Schauspielerensemble). Abgedreht hat er einen Film aus der KOMMISSARIN LUCAS Reihe mit dem Titel "Am Ende muss Glück sein" an der Seite von Hannelore Elsner und Elmar Wepper. Für seine bewegende Darstellung im SAT 1-Film MARCO W - 247 TAGE IM TÜRKISCHEN GEFÄNGNIS wird Burlakov mit dem diesjährigen Nachwuchspreis des Bayrischen Fernsehpreises ausgezeichnet und er gehört zu den Nominierten des Günter Strack Preises. Gegenwärtig steht er in Karelien für AUSGERECHNET SIBIRIEN unter der Regie von Ralf Huettner gemeinsam mit Joachim Krol und Katja Riemann vor der Kamera. Für seine schauspielerische Leistung in MARCO W... wurde er als "bester Schauspieler" für den diesjährigen Deutschen Fernsehpreis nominiert. BIOGRAPHIE: http://www.film-pr.de/kuenstler/vladimir-burlakov |
| Ludwig Trepte |
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So war es zum Beipiel bei "Thomas", seiner ersten größere Rolle, im Spielfilm KOMBAT SECHZEHN, der 2005 für den First Steps Award nominiert war. Thomas, ein Cliquenführer der Rechten in Frankfurt/Oder, der zwar intelligent, aber gewalttätig und meist betrunken ist. "Thomas ist ein Machttyp, das war für mich die Herausforderung." Ganz ähnlich erging es ihm mit der Rolle des Adam aus SIEBEN TAGE SONNTAG, der auf einer Party aus Langeweile mit seiner Clique wettet, einen Menschen zu töten. Mit großer Leidenschaft versetzte er sich auch in Paul, seine zweite Hauptrolle im Spielfilm KELLER, für die er auf dem 27. Max Ophüls Filmfestival 2006 mit dem Preis als Bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet wurde. Die Jury überzeugte nicht nur die "für sein Alter ungewöhnlich große Sicherheit in der Wahl der schauspielerischen Mittel", denn Trepte hat bisher keine Schauspielausbildung. Bemerkenswert hielt die Jury auch sein Vermögen, "die Spannung zwischen moralischem Bewusstsein und der jugendlichen Faszination am Austesten von Grenzen glaubhaft und konsequent zu vermitteln", seine "subtile Körpersprache" und die "hohe Sensibilität für die innere Zerrissenheit der Figur." Im Kinofilm SCHWESTERHERZ, Heike Makatschs Drehbuch-Debüt, war er auch auf der Leinwand zu sehen, danach drehte er in Köln einen SCHIMANSKI. An der Seite von Götz George arbeiten zu dürfen, war für ihn ein besonderes Erlebnis. In einem neuen TATORT mit Kommissarin Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) war er ebenfalls im Herbst 2007 zu sehen. Regie führt Martin Eigler. In Christoph Röhls Film EIN TEIL VON MIR zeigt er eine weitere Facette. Er spielt einen zurückhaltenden und sich aus der Verantwortung für sein Kind stehlenden sehr jungen Mann, der ungewollt und überaschend Vater geworden ist und damit nicht umgehen kann. Abgedreht wurde außerdem PLAN VON DER ABSCHAFFUNG DES DUNKELS (Regie: Hermann Naber) und im Panorama der BERLNALE 2008 war er im Episodenfilm 1. MAI - HELDEN BEI DER ARBEIT zu sehen sein, der dann am 30. April 2008 ins Kino kam. Unter der Regie von Wolfgang Fischer drehte er in Frankreich den Spielfilm SOMMERSPIEL. Gemeinsam mit Frederick Lau und Alice Dwyer wird er in einen Gefühlsstrudel gezogen, den er nicht unbeschadet verlassen wird. Kinostart war 2010. Im WDR-Film IHR KÖNNT EUCH NIEMALS SICHER SEIN (aka: OTHER CONTROL) spielt er einen Schüler, der seine Gedanken, Gefühle und Erlebnisse in gewalttätigen Lyrics zum Ausdruck bringt und daraufhin mit dem Gesetz in Konflikt gerät. Der nach Orientierung und Verständnis suchende junge Mann gerät mehr und mehr in Isolation und eine Aneinanderreihung von Mißverständnissen spitzt die Lage unweigerlich zu. Der Film hatte seine Premiere auf dem Münchner Filmfest und wurde in der Reihe "Der Mittwochsfilm" am 22. Oktober 2008 in der ARD gesendet. Die Presse war begeistert und schrieb sehr positiv über Treptes Leistungen. Süddeutsche Zeitung (22. 10. 2008): „Der Berliner Nachwuchsschauspieler Ludwig Trepte schafft es, (…) Oliver etwas zu geben, was man nicht so oft sieht im Fernsehen. Etwas Unergründliches, einen Blick, der vieles offenbart und doch das Innerste zu verbergen scheint. Trepte schafft es sogar, Oliver vor dem Elternhaus losrappen zu lassen, ohne dabei peinlich zu werden. Wenn Fernsehfilme die Jugendkultur streifen, gelingt das selten. Der Tagesspiegel (22. 10. 2008): „Wirklich herausragend wird dieser Fernsehfilm vor allem aus einem Grund – und der heißt Ludwig Trepte. Der 20jährige Schauspieler aus Berlin, der als Schüler zuletzt in dem preisgekrönten ARD-Drama „Guten Morgen, Herr Grothe“ beeindruckt hatte, beweist erneut sein enormes Talent. Die schwankende Gefühlswelt eines Heranwachsenden ist ihm nahe, das spürt man, doch zugleich ist da diese unerhörte Sicherheit vor der Kamera“ Berliner Zeitung (22. 10. 2008) „schon vor zwei Jahren spielte er einen verhaltensauffälligen Jugendlichen, doch diesmal ist seine Figur vielschichtiger. Trepte spielt ihn mit sattem Nachdruck und empfindsamer Zerbrechlichkeit“ Ludwig Trepte ist Preisträger der Curd Jürgens/Lili Palmer-Gedächtniskamera, dem Nachwuchspreis der Goldenen Kamera 2008, erhielt 2008 den Grimme Preis für seine schauspielerische Leistung in GUTEN MORGEN, HERR GROTHE und war für den Nachwuchs-Medienpreis von BUNTE, dem New Faces Award, nominiert. Er spielte 2010 im TATORT "Heimatfront" gemeinsam mit Friedrich Mücke, Martin Kiefer, Robert Gwisdek und Constantin von Jascheroff. Erzählt wird die Geschichte von vier jungen Afghanistansoldaten, die Schwierigkeiten haben, das Erlebte zu verarbeiten und in ihr früheres Leben zurück zu finden. Im August/September 2010 stand er in Kroatien und München für die ARD Familienkomödie DIE MUTTER DER BRAUT vor der Kamera . Lisa (Jamin Schwiers) und der Kroate Hrvoje (Trepte) planen eine Blitzhochzeit, doch die Eltern der beiden sind strikt dagegen. In Richard Hubers Pilotfilm KREUTZER KOMMT (mit Christoph Maria Herbst) war Trepte im Herbst 2010 bei ProSieben zu sehen. Derzeit steht er für den TeamWorx Dreiteiler UNSERE MÜTTER, UNSERE VÄTER als junge Jude Viktor vor der Kamera. Der Film unter Regie von Philipp Kadelbach (Buch: Stefan Kolditz) entsteht für das ZDF. Link:
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