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Newsflash

Ludwig Trepte spielte 2010 im TATORT "Heimatfront" gemeinsam mit Friedrich Mücke, Martin Kiefer, Robert Gwisdek und Constantin von Jascheroff. Erzählt wird die Geschichte von vier, vom Krieg traumatisierten Afghanistansoldaten. Im August/September 2010 stand er in Kroatien und München für die ARD Familienkomödie DIE MUTTER DER BRAUT vor der Kamera. In Richard Hubers Pilotfilm KREUTZER KOMMT (mit Christoph Maria Herbst) war Trepte im Herbst 2010 bei ProSieben zu sehen. Derzeit steht er für den TeamWorx Dreiteiler UNSERE MÜTTER, UNSERE VÄTER als junge Jude Viktor vor der Kamera. Der Film unter Regie von Philipp Kadelbach (Buch: Stefan Kolditz) entsteht für das ZDF.

BIOGRAPHIE:
http://www.film-pr.de/kuenstler/ludwig-trepte

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Tom Schilling

Tom Schilling, geboren am 10. Februar 1982 in Berlin, zählt seit Jahren zu den markantesten Jungschauspielern des Landes. Er wurde noch zu Schulzeiten für die Bühne entdeckt. Sein Leinwanddebüt in SCHLARAFFENLAND (1999) von Friedemann Fromm im Ensemble mit Daniel Brühl und Franka Potente zeigte schon sein besonders Talent, Charaktere genau, sozial einprägsam und nachhaltig darzustellen. Das bewies Schilling auch als Janosch in CRAZY (2000) an der Seite von Robert Stadlober. Dafür wurde er, wie Stadlober, mit dem Bayerischen Filmpreis geehrt.

Hauptrollen in HERZ ÜBER KOPF (2001) oder auch seine engagiert-tragische Figur des jungen Bandmanagers Harry in VERSCHWENDE DEINE JUGEND (2003) festigten seinen Ruf zum Besten zu gehören, was das junge, deutsche Kino im neuen Jahrtausend zu bieten hat. NAPOLA (2004) erzählt die Geschichte zweier ungleicher Freunde in Deutschlands schwärzester Zeit, die, aus verschiedenen Gesellschaftsschichten kommend, an den Verhältnissen von Anpassung und Gleichförmigkeit zerbrechen. Schilling bewies hier wieder einmal, dass Schauspielkunst oftmals keine großen Ausbrüche und laute Vordergründigkeit verlangt, sondern vielmehr Genauigkeit und sozialer Gestus einer Figur ist. Für seine schauspielerische Leistung in NAPOLA erhielt er nicht nur einen der begehrten "Undine Awards", den österreichischen Filmpreis, sondern auch das nur einmal im Jahr zu vergebende „Karl Spiehs-Stipedium“ für ein dreimonatiges Studium am Lee Strasberg Studio in New York.

In den beiden Oskar Röhler-Filmen AGNES UND SEINE BRÜDER (2004) und ELEMENTARTEILCHEN (2006) gehörte er zu einem eindrucksvollen Ensemble und im anarchistischsten Berlinfilm der letzten Jahre, SCHWARZE SCHAFE (2007), seiner dritten Zusammenarbeit mit Robert Stadlober, war er ebenfalls zu erleben. Einen seiner seltenen Fernsehauftritte hatte er in der hochgelobten ZDF-Reihe KDD als schwuler Freund von Jürgen Vogel, sowie im TATORT - FRÜHER ABSCHIED von Lars Kraume.

Im Herbst 2007 stand er auch für BAADER MEINHOF KOMPLEX vor der Kamera. Unter Uli Edels Regie entstand ein filmisches Porträt der charismatischen Köpfe der RAF. PORNORAMA (Regie: Marc Rothemund) und WARUM MÄNNER NICHT ZUHÖREN UND FRAUEN SCHLECHT EINPARKEN (Regie: Leander Haußmann) hatten im letzten Viertel des Jahres 2007 ihre Kinopremieren. Im Dezember 2007 hat er den neuen Film von Leander Haussmann (nach einem Roman von Gernot Grigsch) abgedreht. Schilling spielt den Titelhelden, der den Reizen einer Frau mit Erfahrung und Schönheit erliegt: ROBERT ZIMMERMANN WUNDERT SICH ÜBER DIE LIEBE.

Die George Tabori-Verfilmung seines Stückes MEIN KAMPF wurde erstmals während der Berlinale 2010 gezeigt. Schílling spielt den jungen Hitler, der mit dem Juden Schlomo Herzl (Götz George) ein Männerasyl teilen muss. Der Film startete am 3. März 2011 in den deutschen Kinos. Für das ZDF stand er 2009 für EISFIEBER, einem Zweiteiler nach Ken Follett, mit einem prominenten Ensemble vor der Kamera. Die Ausstrahlung folgte im Januar 2010. Unter Regie von Thorsten C. Fischer wurde 2010 der Kölner TATORT- AUSKREUZUNG abgedreht. Gegenwärtig dreht er unter Regie von Philipp Kadelbach UNSERE MÜTTER, UNSERE VÄTER u.a. in Litauen. Schilling spielt den von Zweifeln an der Richtigkeit des Krieges getrieben Wehrmachtssoldaten Friedhelm.

Agentur: www.players.de