Vinzenz Kiefer

Vinzenz Kiefer

Im Jahr 1997 wurde der damals 18-jährige Vinzenz Kiefer erstmalig als Schauspieler für eine Rolle in einer Fernsehserie besetzt. Die folgenden Jahre brachten zahlreiche Verpflichtungen für Serien- und Fernsehfilme wie z.B. beim „Tatort“ „Im Visier“ unter der Regie von Peter Fratzscher, „Im Namen des Herrn“, Regie: Bernd Fischerauer, „Das Wunder von Berlin“ von Regisseur Roland Suso Richter, „Liebe ist nur ein Wort“ unter der Regie von Carlo Rola, „Der Uranberg“, Regie: Dror Zahavi, oder in dem Fernseh-Zweiteiler „Der Seewolf“ mit Christoph Schrewe als Regisseur.

Sein Kinodebüt gab Vinzenz Kiefer im Jahr 2002 mit POPPITZ unter der Regie von Harald Sicheritz.

In der internationalen Kinoproduktion BEYOND THE SEA (2003) spielte er unter der Regie von Kevin Spacey die Rolle des „Porter“. Mit SPEED RACER von den Wachowski-Brüdern folgte 2008 die nächste Besetzung für eine internationalen Produktion. Im deutschen Kino spielte Vinzenz Kiefer 2006 in Hans Weingartners FREE RAINER und im Jahr 2007 die Rolle des „Peter-Jürgen Boock“ in Uli Edels DER BAADER-MEINHOF KOMPLEX. Bei den 62. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2012 wurde Doris Dörries Verfilmung von Ferdinand von Schirachs GLÜCK uraufgeführt. Kiefer spielte die männliche Hauptfigur. Seine Darstellung des Berliner Punks Kalle brachte im viel Lob und Anerkennung ein.

Sein Bühnen-Debüt gab Vinzenz Kiefer 2008 auf den Nibelungen-Festspielen in Worms unter der Regie von Dieter Wedel, wo er 2013 den Siegfried spielte.

Ab 27. März 2014 war er in der RTL Serie ALARM FÜR COBRA 11 mit dem von ihm kreierten Charakter Alex Brandt, einen neuen Kommissar zu erleben. 

Kiefer gehörte zum internationale Cast des aktuellen BOURNE Filmes, der im Sommer 2016 in den Kinos weltweit startet.