László Branko Breiding

László Branko Breiding

László Branko Breiding geboren 1994 in Karlsruhe hat schon als Jugendlicher im Staatstheater Karlsruhe gespielt und wurde mit HOMEVIDEO (2013 - Staatstheater Baden-Baden) zum Heidelberger Stückemarkt 2014 eingeladen. Er entdeckte somit früh die Liebe zum Schauspiel. Es war daher ein folgerichtiger Schritt eine Ausbildung zum Schauspieler zu absolvieren. Dies tat er von 2014-2018 an der renommierten Otto-Falckenberg Schule in München. Schon während der Studienzeit spielte er an den Münchner Kammerspielen u.a. in Inszenierungen berühmter deutscher Theatermacher wie Pucher und Rasche. Mit Ulrich Rasche hat er nach DIE RÄUBER am Residenztheater München auch in seiner Dresdner Inszenierung von DAS GROSSE HEFT (Staatsschauspiel Dresden - 2018) gespielt.
Von der Schauspielschule weg wurde er gleich für sein erstes Engagement an eines der interessantesten deutschen Bühnen engagiert, dem Nationaltheater Mannheim. Dort wurde er schnell einer der wichtigen Protagonisten im Ensemble und war in DER ELEFANTENGEIST, DER STEPPENWOLF, DREI FARBEN: SCHWARZ, ROT, GOLD, der Revue HOPPLA, WIR LEBEN und jüngst Schillers MARIA STUART in einer einfallsreich-markanten Inszenierung von Claudia Bauer zu erleben.
Mit den beiden Rasche - Inszenierungen DIE RAUBER und DAS GROSSE HEFT gastierte er beim 54. und 55. Berliner Theatertreffen.
Viel Zeit bei diesen Theaterverpflichtungen für Film- und Fernsehen blieben daher bisher nicht.
Hervorzuheben sind aber Gregory Kirchhoffs BAUMBACHER SYNDROME (2018), die erfolgreiche Webserie TECHNICALLY SINGLE (2018 Maxdome, Sixx.de) und eine sehr prägnante Episodenhauptrolle als von tragischen Reflexionen geprägter junger Maler in einer Episode von DER ALTE – BILD DES TODES (2019).

 

Schauspielagentur: baumbaueractors.com