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Newsflash

Matthias Schweighöfer FRIENDSHIP gehörte zu den erfolgreichsten Filmen der ersten Monate 2010. Für seine schauspielerische Leistung in MARCEL REICH RANICKI - MEIN LEBEN wurde er mit der Goldenen Kamera als "Bester Schauspieler" 2010 ausgezeichnet und erhielt weiterhin den JUPITER AWARD 2010 der Zeitschrift Cinema. Chefredakteur Artur Jungs sagte: "Ich habe die Zukunft der Schauspielerei gesehen. Sie heißt Matthias Schweighöfer. Schon heute gehört der 29jährige zu den herausragenden Charakterdarstellern in diesem Land." Sein Regiedebüt WHAT A MAN in Frankfurt/Main gedreht ist der große deutsche Sommerhit und hat in knapp 1, 8 Millionen Kinozuschauer zum lachen gebracht. Er spielt ebenfalls die männliche Hauptrolle und ist Co-Autor und Co-Produzent. Abgedreht ist Detlev Bucks RUBBELDIEKATZ und die Verfilmung von Wladimir Kaminers RUSSENDISKO.

BIOGRAPHIE:                                                                             http://www.film-pr.de/kuenstler/matthias-schweighoefer

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Sebastian Urzendowsky Drucken

Sebastian UrzendowskySebastian Urzendowsky wurde 1985 in Berlin geboren und steht bereits seit Kindertagen vor Film- und Fernsehkameras und auf Bühnen.

Sein Debüt gab er als Achtjähriger im TV-Film BABYSITTER. Er erregte erstmals größere Aufmerksamkeit mit seiner Darstellung des Tobias in PAUL IS DEAD (2000), dem Regie-Debüt von Hendrik Handloegten über ein vermeintliches Komplott um Leben und Tod des Paul McCartney. Seinen ersten Leinwandauftritt hatte er in Dominik Grafs Berlinalebeitrag DER FELSEN.

In der dokumentarisch erzählten Geschichte um den Kindermörder Jürgen Bartsch, EIN LEBEN LANG KURZE HOSEN TRAGEN spielte er Bartsch als Minderjährigen.

Es folgten Rollen in LICHTER (2004) und im TV-Zweiteiler IM SCHATTEN DER MACHT, ein Film über die Guillaumeaffäre und den Rücktritt Willy Brandts. Urzendowsky spielte Guillaumes Sohn Pierre.

Ein Film aber ließ ihn blitzartig ins Bewusstsein von Branche, Presse und Publikum schießen: PINGPONG (2006), Matthias Luthardts einprägsam-genaues Porträt einer Familie. Als Paul, der seinen Vater verlor, dem Angebot von Onkel und Tante, doch gern zu ihnen zu kommen, nachkommt, bricht das Familienidyll zusammen.

Wie Urzendowsky seine Figur zum Bestandteil der Familie macht, Sensibilität und Ernsthaftigkeit in Balance hält und die erotisch aufgeladene Atmosphäre zwischen der Frau des Hauses und ihm darstellt, zeugt von besonderem Talent.

In DIE FÄLSCHER von Sebastian Ruschowitzky überzeugte er die Nazis als KZ-Häftling Koyla Karloff mit besonderen Fähigkeiten und war somit schnell Mitglied einer Fälscherwerkstatt, die den Verbrechern des Dritten Reichs unfreiwillig dienen musste.

Der Film erhielt am 24. Februar 2008 den OSCAR als Bester Foreign Language Film.

In GUTER JUNGE unter Regie von Thorsten C. Fischer spielt er einen jugendlichen Pädophilen, der mit sich und seinen Gefühlen umgehen muss - eine besondere Herausforderung für einen so jungen Schauspieler. Die ARD strahlte den Film am 9. April 2008 aus. GUTER JUNGE lief erfolgreich in der ARD.

Im Frühjahr 2008 stand er im Elsass für ES KOMMT DER TAG vor der Kamera. Erzählt wird von den Wirren einer ehemaligen Terroristin, die sich eine bürgerliche Existenz aufgebaut hat und nun von der Vergangenheit heimgesucht wird. Urzendowsky spielt den Sohn Lucas. Regie führt Susanne Schneider. Für seine schauspielerische Leistung  erhielt er den diesjährigen Max Ophüls Preis als "Bester Nachwuchsdarsteller". Die Juryentscheidung wird u.a. so begründet: "Skurrile Charaktere bringt er auf den Punkt, ohne sie der Lächerlichkeit preiszugegeben. Einsamen Sonderlingen vermag er psychologische Tiefe zu geben, so dass der Zuschauer ihnen in die Seele schaut". BERLIN 36 feierte seine Kinopremiere und startete am 10. September 2009 in den deutschen Kinos. Urzendowsky spielt hier einen jungen Hochspringer, den die Nazis dazu zwingen, als Frau anzutreten. Er gehört außerdem zum internationalen Cast von THE WAY BACK, dem neuen Film von Peter Weir. Hier spielt er mit Jim Sturgess, Colin Farrell und Ed Harris. Der Film startet am 30. Juni 2011 in Deutschland.

Link:
www.hoestermann.de